Donnerstag, 16. Februar 2012

what went wrong?

Momentan wenn ich dich sehe, würde ich dich am liebsten anschreiben, dir eine reinhauen, dich anmotzen.
Weil jedes Mal, wenn ich dich sehe steigen Wut, Enttäuschung und doch zugleich Hoffnung in mir auf.
Wut darüber, wie ich dich nur so mögen konnte.
Wut darüber, wie du mich behandelt hast.
Enttäuschung darüber, wie wir beide jetzt miteinander umgehen,
und Hoffnung, dass alles wieder gut wird…
Ich versuche all dass zu unterdrücken in dem ich dich ignoriere und dir so gut es geht aus dem weg gehe.
Doch am liebsten würde ich dir meine Meinung sagen, nein sie dir ins Gesicht schreien, dir einfach alles entgegenschleudern.
und hoffen, dass meine Worte dich vielleicht irgendwie zur Vernunft bringen würden…

Donnerstag, 9. Februar 2012

baby du fehlst mir,du verstehst nicht den weg,den ich geh.

Leere Straßen, verlorene Liebe
Leere Straßen, inmitten von tausend Melodien. Gebrochene Texte von verlorenen Herzen drängen sich zwischen meine Atemzüge. Die Bilder spiegeln sich im Sommerregen wieder, Die Vergangenheit durchnässt mein Kleid und sie zu tragen, scheint die schwerste Last zu sein. Leises Seufzen entweicht meiner Kehle, zu tot um zu weinen, zu schwach um weiter zu laufen. Die Lieder prasseln auf mich ein, deine Stimme durchnässt meine Lippen und alles was ich jemals gesucht zu habe, scheint gefunden zu sein. Mein Lied aus deinem Mund. Wieso lässt du mich nicht los? Wieso lasse ich dich nicht gehen?
Sag mir, warum kann ich nicht aufhören dich zu lieben? 

Mittwoch, 8. Februar 2012

alles scheiße, alles dreck, große bombe, alles weg

joo. haltet abstand von mir, ich habe euch gute menschen nicht verdient. ich kenne nur das böse. bin hinterfotzig und hab kein respekt vor euch. ich laber alles weiter, diese welt braucht kein vertrauen mehr. freundet euch nie mit mir an, ihr werdet es eh bereuen. fragt die anderen, die guten menschen, die wissen alles über mich. ich meine, diese guten menschen, die perfekt sind und  keine fehler machen.. ich bin falsch. ich habe kein herz, merk's dir. hab keine liebe verdient. haltet abstand von mir, ich tu euch nur weh!

Dienstag, 27. Dezember 2011

ich öffne meine augen. es ist schwer sie offen zu halten. mein kopf schmerzt. ich schaue durch mein zimmer und mir fällt wieder ein was überhaupt wirklich passiert ist. ich realisiere erst einmal gar nicht. ich stehe auf, kämme mir die haare, mache mir was zum frühstück und kann es immer noch nicht glauben. dann, ich lasse mein glas milch fallen und gehe zu boden. ich schreie es aus mir heraus. ich trete auf den boden rum, schlage gegen die wände. mir laufen tränen über die wangen, tausende tränen.
aber für mich geht es weiter und weiter und weiter, weiter, weiter, und weiter ... -auch ohne dich!

Montag, 26. Dezember 2011

was soll ich schreiben?
dass ich enttäuscht bin?
dass ich es hätte wissen müssen?
oder, dass alles ein riesen großer fehler war?

ich könnte viel über uns schreiben. aber ich könnte nicht die worte finden, um dieses gefühl zu beschreiben, welches du mir zur zeit gibst. nein, die gefühle sind zu tief. zu tief in mir drin um sie zum vorschein zu bringen. es schmerzt. jedes mal aufs neue. ich schaue dich an, ich schaue mich an und frage mich, was aus uns geworden ist. war es nicht einmal so schön? es ist uns schon egal geworden, was aus uns passiert.  

Dienstag, 20. Dezember 2011

danke, du mich wieder fallen gelassen hast. süß, zu sehen, wie schnell du mich gehen lassen kannst. du meinst, du würdest es bald akzeptieren. ich könnte es nie akzeptieren. nie nie nie. wie kann man auch nur so was sagen? 'ich werde es akzeptieren.' ich will das nicht mehr, ich kann das nicht mehr, aber akzeptieren? -nie!

Sonntag, 11. Dezember 2011

don't think

hast du es wieder getan? - vielleicht nicht bewusst, aber es war wieder da. dieses gefühl von entttäuschung. du hast mich fallen lassen. unbewusst. wo warst du, als ich dich brauchte? ich saß alleine in meinem zimmer. ja, ich habe geweint. aber ich habe nichts bereut. kein wort, kein schritt, kein augenblick. ich habe auf dich gesetzt. ich habe dir vertraut. alles umsonst? - ich denke nicht. ich habe mit dir geredet, ob du mir zugehört hast weiß ich nicht oder ob du dir es überhaupt zu herzen genommen hast, wie du es meintest. waren deine tränen echt? wird wirklich alles besser?  ich hasse die fragen, ich hasse sie. genauso wie ich dieses gefühl hasse. nichts tun zu können. das leben reißt einen in etwas hinein, was man gar nicht möchte oder überhaupt erwartet hätte. und du lässt mich alleine. war ich nicht immer für dich da? -das spielt keine rolle mehr ..